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Spitzenkandidierende

Spitzenkandidierende der EVP BE

Marianne Streiff

Seit 2010 vertritt Marianne Streiff die EVP im Nationalrat und setzt sich dort leidenschaftlich für gerechte und nachhaltige Entscheide ein, welche die Menschenwürde achten.

Als Parteipräsidentin der EVP CH macht es Marianne Streiff Freude, gemeinsam etwas zu bewegen. Seit 2010 hat sie den EVP-Nationalratssitz des Kantons Bern inne und ist bereit und motiviert, ihr Engagement im Nationalrat weiterzuführen. Es brauche Zeit, bis man angekommen sei, doch nun wisse sie, «wie dr Charre louft». Bei der Wahl im Herbst hat sie eine Doppelrolle als Parteipräsidentin und Kandidatin, weshalb sie im Wahlkampf viele Aufgaben der ganzen
Partei wahrnehme, was der EVP schweizweit Aufwind geben soll. Marianne Streiffs Herz schlägt für Menschen und für gerechteres Handeln, weswegen den Anliegen in diesem Bereich ihre besondere Aufmerksamkeit gehört: «Für Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Menschenwürde: Wenn wir ein politisches Geschäft durch diese drei Komponenten sieben, kommen wir zu guten Entscheiden. Weg vom kurzfristigen persönlichen Gewinn und Egoismus hin zur Nächstenliebe.» Konkret will sie einstehen für jene Personen, welche die Unterstützung besonders bedürfen, und für den schonenden Umgang mit Ressourcen, damit nicht noch mehr kaputt gemacht werde auf Kosten der nächsten Generationen.


Christine Schnegg

Christine Schnegg setzt sich für Familien als wichtige Einheit unserer Gemeinschaft ein, damit aus dieser gesunden Grundlage eine Gesellschaft mit Interesse am Gemeinwohl entstehen kann.

In Christine Schneggs Familie wurde nach dem Grundsatz «Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen» gewirkt. Dieser Wert des fleissigen Schaffens hilft ihr noch heute bei ihren Tätigkeiten als Präsidentin der EVP Kanton Bern, Grossrätin und Fraktionspräsidentin. Das Wissen, in der Politik am richtigen Platz zu sein, und die Beziehung zu Jesus Christus geben ihr die Kraft für diese Arbeit. Ein wichtiger Wert sei Solidarität füreinander und der Einsatz für das Wohlergehen der
Allgemeinheit, für das sie sich nicht nur persönlich einsetzen will, sondern welches sie auch in der Gesellschaft wieder zentraler sehen möchte: «Der Individualismus ist so stark, dass man vergisst, dass man nicht nur für sich lebt, sondern ebenso fürs Gemeinwohl.» Die Familie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft. Dieses gesunde Fundament braucht es nach Ansicht von Christine Schnegg, damit eine Gesellschaft eine Kultur entwickeln und pflegen kann, die zuerst das Gesamte im Blick hat. Und genau deshalb ist Christine Schnegg die Unterstützung und Förderung der Familien in ihrer politischen Arbeit ein besonderes Anliegen.


Marc Jost

Als Vernetzer ist es Marc Jost ein Anliegen, die verschiedensten Standpunkte kennenzulernen und gemeinschaftlich Lösungen zu finden, damit ein gegenseitiges Verständnis gestärkt wird.
Marc Jost ist als Brückenbauer und Vernetzer bekannt. Immer wieder zeigt sich sein vernetzendes Denken: Er bringt verschiedene Leute und Netzwerke zusammen. Er will voneinander abweichende Sichtweisen verstehen und bei unterschiedlichen Interessen kooperative Lösungen finden. Dabei behält er immer die ganze Bandbreite der Anliegen im Auge. Um die verschiedenen Sichtweisen kennenzulernen geniesst er es sehr, zu diskutieren, einerseits bei seiner politischen Arbeit, anderseits auch mit Kindern und Jugendlichen, bei denen es viel schneller konkret werden muss. Durch gegenseitiges Verständnis könne das Gefühl des Verantwortlichseins für die jeweils andere Generation gestärkt werden, ein Wert, der in der Schweiz wieder mehr ins Zentrum gerückt werden müsse. Eine weitere Ebene dieses Brückenbauens ist Marc Jost ein Anliegen: die schweizerische humanitäre Tradition, also der Rolle der Schweiz im Ausland als Vermittler in Konfliktsituationen. Diese Verantwortung soll seiner Meinung nach weiterhin im bisherigen Rahmen wahrgenommen werden.


Spitzenkandidierende der *jevp BE

Valérie Oppliger

Denen eine Stimme geben, die selber keine haben oder deren Stimme nicht gerne gehört wird, das will Valérie Oppliger. Sie steht für ihre Überzeugungen ein, auch wenn sie damit manchmal aneckt.

Als Sozialarbeiterin schlägt Valérie Oppligers Herz für soziale Gerechtigkeit. Sie kritisiert scharf, dass die Wirtschaft heute immer Profit machen muss und dafür bei den Ärmsten gespart wird. Wichtige Werte sind für sie Grosszügigkeit und Hilfsbereitschaft, also zu geben, ohne etwas zurück zu erwarten. Sie glaubt, dass Vielem nicht eine finanzielle Wertschätzung gegeben werden kann und sieht deshalb die Freiwilligenarbeit als
wichtig an. Es ist für sie wichtig, sich mit Leidenschaft für das einzusetzen, was man als sinnvoll erkennt - nicht des finanziellen Gewinns wegen, sondern aus Nächstenliebe. Valérie Oppliger ist auch bereit, in jenen Bereichen, in denen sie Veränderung sehen will, die entsprechenden Konsequenzen zu tragen. So würde sie beispielsweise, um die Klimapolitik zu stärken, höhere Abgaben bezahlen oder weniger fliegen. Es ist ihr wichtig, öffentlich für ihre Überzeugungen einzustehen, mögen es auch provokante Ideen sein. Wegen dieser konfrontativen Art erhielt sie in der Vergangenheit immer wieder Ermutigungen von aussen. Dies führte sie schliesslich in die politische Arbeit.


Myriam Zürcher

Myriam Zürcher entschied sich bewusst, ihrer Gemeinde Wertschätzung durch politisches Engagement zu zeigen. Sie ist vom neuen EVP-Slogan begeistert «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt».

Myriam Zürcher steht ganz hinter dem EVP-Slogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt». Sie traf die bewusste Entscheidung, unter anderem durch ihr politisches Engagement gesellschaftlich mitzuwirken. Da ihr Treue ein wichtiger Wert ist, hält sie an dieser Entscheidung fest und folgt den Wegen, die sich ihr damit eröffnen. Es macht ihr Freude, mitdenken zu können und sich für das Wohl ihrer Gemeinde einzusetzen.
Myriam Zürcher engagiert sich im Grossen Gemeinderat und im Vorstand der EVP Ostermundigen. Ein wichtiger Wert in der Politik ist für sie Ehrlichkeit, denn nur damit könne Vertrauen geschaffen werden. Und dieses sei wesentlich, wenn Reformen vorwärts kommen sollen. Myriam Zürcher hat ausserdem einen starken Sinn für Gerechtigkeit. Diese solle unbedingt immer mit Nachdruck angestrebt werden, auch wenn sie nie vollkommen erreicht werden könne. Gerechtigkeit wünscht sich Myriam Zürcher insbesondere für sozial schlecht Integrierte, Asylsuchende und für jene, für die der erste Arbeitsmarkt eine Herausforderung ist. Jeder Mensch soll mit Würde behandelt werden, so Myriam Zürchers Credo.


Raphael Hählen

Gemeinsam mit anderen Lösungen zu finden auf Fragen, welche die Gesellschaft bewegen, das will Raphael Hählen. Er wünscht sich deshalb allgemein wieder stärkeres politisches Mitwirken.

Raphael Hählen sieht es als wertvolle Eigenheit des schweizerischen Systems, dass die Möglichkeit besteht, sich zu engagieren und Einfluss auf die Zukunft zu nehmen. Gerade auch junge Menschen und Christen seien deshalb aufgefordert, sich wieder vermehrt einzusetzen, so zum Beispiel für das ihm bedeutsame Anliegen einer ethischeren und faireren Wirtschaft, welche die Integration aller anstrebt. Eine lösungsorientierte Arbeitsweise zeichnet Raphael Hählen aus.
Es macht ihm Freude, am Puls der Gesellschaft zu sein und sich mit den verschiedensten Themen zu beschäftigen. Dabei motiviert es ihn besonders, nicht als Einzelkämpfer zu handeln, sondern mit vielen anderen gemeinsam Mittel und Wege zu suchen. Zentrale Werte dabei sind für ihn Ehrlichkeit und Authentizität: «Es ist wichtig, dass man auch eingestehen kann, wenn man mal keine Superlösung hat.» Für die EVP hat er sich entschieden, weil diese ihm von den Werten her als Partei am nächsten steht und er auch deren Kernanliegen, wie beispielsweise den Kampf gegen Menschenhandel unterstützt.