Wahlen in Wattenwil: EVP-Gemeinderat Hansjürg Berger steht Red und Antwort

Am 29. Novem­ber 2020 stellt sich EVP-Gemeinderat Hans­jürg Ber­ger in Wat­ten­wil zur Wie­der­wahl. Im Inter­view berich­tet er über seine Arbeit und Visio­nen.

Enga­giert zum Wohl der Bevöl­ke­rung
 

Wel­ches Thema dich in der lau­fen­den Legis­la­tur beson­ders beschäf­tigt?
Hans­jürg Ber­ger:
Stos­send sind für mich die teils per­sön­li­chen und unsach­li­chen Anfein­dun­gen, denen sich meine Kol­le­gIn­nen und ich im zuneh­men­den Masse aus­ge­setzt sehen. In mei­nem Res­sort beschäf­tigt mich die zuneh­mende Belas­tung der Leh­re­rIn­nen und das damit ver­bun­dene «aus­ge­brannt» sein. Umso dank­ba­rer bin ich für die moti­vierte Leh­rer­schaft und Schul­lei­tung in unse­rer Gemeinde. Dank ihrem Enga­ge­ment konn­ten die Her­aus­for­de­run­gen mit Corona und mit der Umset­zung des Lehr­plans 21 erfolg­reich gemeis­tert wer­den.

Wel­che Wün­sche oder Visio­nen hast du für die Zukunft dei­ner Gemeinde?
Hans­jürg Ber­ger:
Wir wol­len ver­mehrt nach­hal­tig für unsere nächs­ten Gene­ra­tio­nen den­ken. Wir leben in einer wun­der­ba­ren Gegend, die es auch für unsere Nach­kom­men zu erhal­ten gilt. Da hat Ego­is­mus und Selbst­ver­liebt­heit kei­nen Platz. Ich wün­sche mir eine Gemeinde, die ein gesun­des Wachs­tum hat und in der der Mensch im Zen­trum steht. Christ­li­che Werte sol­len darin Platz haben und auch gelebt wer­den kön­nen.

Inter­view: Phil­ippe Mes­serli