Wahlen in Münchenbuchsee: EVP-Gemeinderat Pascal Lerch steht Red und Antwort

EVP-Gemeinderat Pas­cal Lerch stellt sich am 29. Novem­ber 2020 zur Wie­der­wahl. Im Inter­view berich­tet über seine Arbeit und Visio­nen.

Enga­giert zum Wohl der Bevöl­ke­rung


Wel­ches Thema dich in der lau­fen­den Legis­la­tur beson­ders beschäf­tigt?
Pas­cal Lerch: Wir haben als eine der ers­ten Gemein­den per Anfang Jahr die Betreu­ungs­gut­scheine ein­ge­führt, was sehr geschätzt wurde. Mit dem Jugend­werk konnte ein neuer, zukunfts­ori­en­tier­ter Leis­tungs­ver­trag abge­schlos­sen wer­den. Zusam­men mit dem Senio­ren­ver­ein wur­den die The­men «Woh­nen» sowie «Mobi­li­tät und Sicher­heit» eva­lu­iert. Zudem befass­ten wir uns mit Sozi­al­raum­pro­jek­ten, die wir in der nächs­ten Legis­la­tur gerne umset­zen möch­ten.

Wel­che Wün­sche oder Visio­nen hast du für die Zukunft dei­ner Gemeinde?
Pas­cal Lerch: Ich wün­sche mir, dass das von uns ent­wi­ckelte Pro­gramm «Zunenang luege – Sor­gende Gemein­schaft – gelebte Soli­da­ri­tät» und wei­tere Sozi­al­raum­pro­jekte auch ohne Gel­der der Age-Stiftung ins Dorf­le­ben ein­flies­sen und umge­setzt wer­den kön­nen. Da das Alters­leit­bild über­ar­bei­tet wer­den muss, wer­den ein­zelne The­men­be­rei­che dort ein­flies­sen. Dies bedeu­tet zum Bei­spiel, dass alle Akteure von der Früh­för­de­rung bis zum Alter ver­netzt wer­den sol­len.

Inter­view: Phil­ippe Mes­serli