Wahlen in Bern: Stadträtin und Gemeinderatskandidatin Bettina Jans im Interview

In Bern kämp­fen die Stadt­rä­tin­nen Bet­tina Jans und The­rese Streit mit Chris­toph Bösin­ger und Joel Erni um einen drit­ten Stadt­rats­sitz. Bet­tina Jans gibt Aus­kunft über ihre Moti­va­tion und ihr Enga­ge­ment.

Bet­tina Jans im Inter­view
 

Warum enga­gierst du dich?
Bet­tina Jans: Ich finde es gross­ar­tig, sich poli­tisch in die Geschi­cke der Stadt ein­zu­brin­gen, Kon­takte über alle Par­teien hin­weg zu pfle­gen und Chris­ten auf der poli­ti­schen Ebene sicht­bar zu machen

Gibt es Anlie­gen, für die du dich beson­ders ein­ge­setzt hast?
Bet­tina Jans: Beson­dere Anlie­gen sind mir, das Mit­ein­an­der zu för­dern, z.B. den Kon­takt zwi­schen Frei­kir­chen und der Poli­tik, und mein Fach­wis­sen aus der Heil­päd­ago­gik sowie die Bedürf­nisse der Kin­der ein­zu­brin­gen, die sozu­sa­gen keine Lobby im poli­ti­schen Gesche­hen haben.

Wel­che Pro­bleme müs­sen in dei­ner Gemeinde ange­gan­gen wer­den?
Bet­tina Jans:
Vie­les wird sich in den nächs­ten Jah­ren um die nun knap­pen finan­zi­el­len Res­sour­cen dre­hen. Ich hoffe, dass es eine grund­sätz­li­che Aus­le­ge­ord­nung geben wird, auf was wir ver­zich­ten kön­nen und was unver­zicht­bar ist. Die Ansprü­che her­un­ter­zu­schrau­ben, wird sicher nötig sein und wird uns auch nicht scha­den.

Inter­view: Phil­ippe Mes­serli
 

 

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