Kandidierende der *jevp im Porträt: Jasmine Hari, Oberdiessbach

Jas­mine Hari liegt eine gemein­schaft­li­che und fried­fer­tige Atmo­sphäre am Her­zen, dies ins­be­son­dere inner­halb der Par­tei, wenn man sich in einer Frage poli­tisch nicht einig sei: «Es ist wich­tig, dass wir zuein­an­der, schüt­zend vor­ein­an­der und stär­kend hin­ter­ein­an­der ste­hen. » Denn nur wenn in auf­bau­en­der Gemein­schaft gelebt wird, könne auch zusam­men­ge­ar­bei­tet wer­den. Dies gelte nicht nur im poli­ti­schen, son­dern auch im gesell­schaft­li­chen Bereich.

Die­ses Her­zens­an­lie­gen setzte Jas­mine Hari kon­kret um, indem sie an ihrem Wohn­ort Ober­diess­bach das Pro­jekt «Kafi­hüsli» initi­ierte. Des­sen Hin­ter­ge­danke ist es, die ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen abzu­ho­len und den Aus­tausch bzw. die Begeg­nung zu ermög­li­chen. Es soll ein Ort zum Wohl­füh­len sein. Bei der Umset­zung des Pro­jekts hat Jas­mine Hari viel Unter­stüt­zung erfah­ren. Durch ihre kon­takt­freu­dige und moti­vie­rende Art schafft sie es, Men­schen zusam­men­zu­brin­gen und zu gemein­sa­mem Han­deln zu ani­mie­ren. Geweckt wurde ihr Inter­esse für die Poli­tik durch das Füh­ren eines Betrie­bes und das damit ver­bun­dene stär­kere Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein. Seit­her fühle sie sich ver­pflich­tet, das zu sagen, was sie denke, und sich in der Poli­tik ein­zu­set­zen, wobei ihr beson­ders ihr Dorf am Her­zen liege.