Kandidierende der EVP im Porträt: Hans Peter Bach, Frutigen

«Wenn wir über unser Zusam­men­le­ben spre­chen, spre­chen wir über Poli­tik», sagt der gelernte Bau­in­ge­nieur Hans Peter Bach aus Fru­ti­gen. All­tags­nähe ist ihm im poli­ti­schen Bereich äus­serst wich­tig.

 

So will er Junge dazu ermu­ti­gen, ver­mehrt den kon­kre­ten All­tags­be­zug der Poli­tik zu sehen und sich nicht durch schwer­fäl­lige poli­ti­sche Pro­zesse und Struk­tu­ren abschre­cken zu las­sen. Hans Peter Bach, der als Alt-Gemeinderat über lang­jäh­rige Exe­ku­ti­ver­fah­rung ver­fügt, ist ein Macher, der poli­ti­sche Anlie­gen kon­kret umset­zen will. Dabei bil­det der Leit­satz «Was würde Jesus tun?» die Richt­schnur für seine poli­ti­sche Wer­te­hal­tung und Ent­scheid­fin­dung. Grösste Wich­tig­keit haben für ihn sozi­al­po­li­ti­sche Anlie­gen. Hans Peter Bach ist der tie­fen Über­zeu­gung, dass es eigent­lich auf der Welt genü­gend Res­sour­cen für alle Men­schen hätte und ein fried­li­ches Mit­ein­an­der mög­lich wäre. Dazu müsse aber zwin­gend mehr soziale Gerech­tig­keit ange­strebt wer­den, natio­nal wie auch glo­bal. Dies umfasse eben­falls Fra­gen der Migra­tion und öko­lo­gi­sche Anlie­gen, da bei­spiels­weise der Kli­ma­wan­del zu einer zusätz­li­chen Ungleich­heit führe.