Communiqués de presse

02/02/2019  | EVP zum Prüfbericht Sozialhilfe: Experten liefern plausible und solide Zahlen

Die EVP ist erleich­tert, dass der Exper­ten­be­richt zu den finan­ziel­len Aus­wir­kun­gen des revi­dier­ten Sozial­hil­fe­ge­setzes (SHG) solide und plau­si­bel aus­ge­fal­len ist. Er zeigt ins­be­son­dere, dass die Kos­ten, die der Regie­rung­srat für die «Ergän­zung­sleis­tun­gen für ältere Arbeit­neh­mende» (ELA) veran­schlagt, weit ent­fernt von der Rea­lität sind. Die von den Exper­ten errech­ne­ten Zah­len sind hin­ge­gen rea­lis­tisch und dur­chaus finan­zier­bar. Berück­sich­tigt man zusätz­lich die lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen der ELA gegen die Alter­sar­mut, lohnt es sich umso mehr, diese ein­zufüh­ren und damit dem Volks­vor­schlag zuzustimmen.

Die Zah­len, die im Exper­ten­be­richt errech­net wur­den, genies­sen bereits von ver­schie­de­ner Seite her Akzep­tanz, so dass nun der Ers­tel­lung der

Die EVP ist erleichtert, dass der Expertenbericht zu den finanziellen Auswirkungen des revidierten Sozialhilfegesetzes (SHG) solide und plausibel ausgefallen ist. Er zeigt insbesondere, dass die Kosten, die der Regierungsrat für die «Ergänzungsleistungen für ältere Arbeitnehmende» (ELA) veranschlagt, weit entfernt von der Realität sind. Die von den Experten errechneten Zahlen sind hingegen realistisch und durchaus finanzierbar. Berücksichtigt man zusätzlich die langfristigen Auswirkungen der ELA gegen die Altersarmut, lohnt es sich umso mehr, diese einzuführen und damit dem Volksvorschlag zuzustimmen.

Die Zahlen, die im Expertenbericht errechnet wurden, geniessen bereits von verschiedener Seite her Akzeptanz, so dass nun der Erstellung der Abstimmungsbotschaft für den 19. Mai 2019 nichts mehr im Wege steht. Die EVP ist zufrieden, dass dem Zahlenstreit zwischen Regierungsrat und Komitee Volksvorschlag nun beigelegt ist und die SHG-Vorlage nun sachlich diskutiert werden kann. Die insgesamt bescheidenen Einsparungen, die durch das revidierte SHG auf Kosten der Ärmsten erreicht werden sollen, erachtet die EVP als fragwürdig. Betrachtet man die langfristigen Auswirkungen der Kürzungen im Grundbedarf der Sozialhilfe, stellt sich sowieso die Frage, inwiefern diese Einsparungen tatsächlich zum Tragen kommen bzw. inwiefern sie sich letztlich als Bumerang erweisen.

 
Weitere Auskünfte: 
- Barbara Streit-Stettler, Grossrätin und Mitglied des Komitees Volksvorschlag, Tel. 079 783 54 78- 
- Christine Schnegg, Grossrätin und Präsidentin der EVP-Fraktion, Tel. 076 536 62 88.

28/01/2019  | #EF2019 : Le PEV se présente avec deux listes

Les délé­gués du PEV du Can­ton de Berne ont nommé les can­di­dates et les can­di­dats pour les élec­tions du Conseil natio­nal 2019. Le PEV se pré­sen­tera avec deux listes com­plètes (liste prin­ci­pale et *jevp) comp­tant 48 can­di­dats au total. Pour le PEV, 2019 n’est pas unique­ment une année élec­to­rale, mais éga­le­ment une année de célé­bra­tion : le PEV Suisse et le PEV Can­ton de Berne fête leur 100ème anniversaire !

Le PEV s’est fixé comme objec­tif de défendre le siège de Marianne Streiff-​Feller au Conseil natio­nal. Avec sa poli­tique orien­tée sur les solu­tions et

Les délégués du PEV du Canton de Berne ont nommé les candidates et les candidats pour les élections du Conseil national 2019. Le PEV se présentera avec deux listes complètes (liste principale et *jevp) comptant 48 candidats au total. Pour le PEV, 2019 n’est pas uniquement une année électorale, mais également une année de célébration : le PEV Suisse et le PEV Canton de Berne fête leur 100ème anniversaire !

Le PEV s’est fixé comme objectif de défendre le siège de Marianne Streiff-Feller au Conseil national. Avec sa politique orientée sur les solutions et les valeurs, le PEV souhaite s’opposer à la polarisation croissante entre les grands blocs politiques et contribuer ainsi à dépasser les blocages de la politique fédérale. La campagne du PEV sera construite autour du slogan « Pour que les valeurs soient prioritaires ! ».

En plus de Marianne Streiff-Feller, Conseillère nationale en place, et les 10 membres du Grand Conseil, plusieurs membres expérimentés d’autorités communales de toutes les régions du canton complètent la liste principale. La représentation des femmes des deux listes se monte à 42%. Aperçu des candidates et des candidats:
 

Liste principale PEV BE

Streiff-Feller Marianne, 1957, Urtenen-Schönbühl, Conseillère nationale, sortante

Beutler-Hohenberger Melanie, 1977, Gwatt, Députée au Grand Conseil           

Bossard-Jenni Tabea, 1988, Berthoud, Conseillère de ville         

Fink Anna, 1967, Spiez, Conseillère municipale           

Grogg Christine, 1963, Bützberg, Députée au Grand Conseil / Conseillère municipale

Hofer Christine, 1970, Grosshöchstetten, mairesse

Jans-Troxler Bettina, 1980, Berne, Conseillère de ville         

Schnegg Christine, 1966, Lyss, Députée au Grand Conseil                 

Stotzer-Wyss Barbara, 1975, Büren a.A., Conseillère municipale        

Streit Barbara, 1962, Berne, Députée au Grand Conseil

Aeschlimann Martin,1966, Berthoud, Député au Grand conseil

Bach Hans Peter, 1964, Frutigen, ancien Conseiller municipal

Gerber Tom, 1976, Reconvilier, Député au Grand Conseil

Hauser Joel (*jevp), 1987, Nidau, Conseiller de ville

Herrmann Stefan, 1972, Rütschelen, maire

Jost Marc, 1974, Thoune, Député au Grand Conseil

Kipfer Hans, 1966, Münsingen, Député au Grand Conseil

Locher Patrik (*jevp), 1989, Liebefeld

Löffel Ruedi, 1962, Münchenbuchsee, Député au Grand Conseil

Rentsch Lukas, 1979, Schalunen

Steiner Hanspeter, 1964, Boll

Stürmer Matthias, 1980, Berne, Conseiller de ville

Wenger Markus, 1957, Spiez, Député au Grand Conseil

Zaugg Bernhard, 1970, Schliern b. Köniz, membre du Conseil général

 

Liste *jpev BE

Baumann Danae, 1996, Seftigen                    

Hari Jasmine, 1989, Aeschlen              

Heiniger Janina, 1997, Lotzwil             

Möri Nadine, 1992, Berne                      

Oppliger Valérie, 1989, Tramelan, membre du Conseil général          

Renfer Rebecca, 1994, Münsingen, membre du Conseil général        

Rubin Melody, 1988, Steffisburg         

Schnegg Sara, 1990, Lyss, membre du Conseil général        

Schwyn Saskia,1988, Boll

Zürcher Myriam, 1989, Ostermundigen, membre du Conseil général        

Badertscher Simon, 1987, Thoune                                                                     

Bühlmann Matthias, 1985, Berne                                                                     

Frey Dario, 1997, Spiez

Grimm Nicolai, 1997, Belp

Hählen Raphael, 1995, Thoune

Haller Matthias, 2000, Ittigen

Küenzi Patric, 1989, Brenzikofen

Lehmann Andrin, 1988, Bienne

Liechti Silas, 1985, Bienne

Meinen Jonas, 1990, Konolfingen

Sollberger Lévi, 1998, Nods

Surbeck Tim, 1999, Steffisburg

Wellauer Lukas, 1987, Berne

28/01/2019  | #WahlCH19: Die EVP tritt mit zwei Listen an

Die Dele­gier­ten der EVP des Kan­tons Bern haben die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für die Natio­nal­rats­wah­len 2019 nomi­niert. Die EVP wird mit zwei vol­len Lis­ten (Stamm­liste und *jevp) mit ins­ge­samt 48 Kan­di­die­ren­den zur Wahl antre­ten. Für die EVP ist 2019 nicht nur ein Wahl-​, son­dern auch ein Jubeljahr: Die EVP Schweiz und die EVP Kan­ton Bern feiern ihr 100jähriges Bestehen!

 

Die EVP hat sich zum Ziel gesetzt, den Natio­nal­rats­sitz von Mari­anne Streiff-​Feller zu ver­tei­di­gen. Mit einer lösungs– und wer­teo­rien­tier­ten

Die Dele­gier­ten der EVP des Kan­tons Bern haben die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für die Natio­nal­rats­wah­len 2019 nomi­niert. Die EVP wird mit zwei vol­len Lis­ten (Stamm­liste und *jevp) mit ins­ge­samt 48 Kan­di­die­ren­den zur Wahl antre­ten. Für die EVP ist 2019 nicht nur ein Wahl-, sondern auch ein Jubeljahr: Die EVP Schweiz und die EVP Kanton Bern feiern ihr 100jähriges Bestehen!

 

Die EVP hat sich zum Ziel gesetzt, den Natio­nal­rats­sitz von Mari­anne Streiff-Feller zu ver­tei­di­gen. Mit einer lösungs- und werteorientierten Politik will die EVP der zunehmenden Polarisierung zwischen den grossen politischen Blöcken entgegenwirken und dazu beitragen, die Blockaden in der Bundespolitik zu überwinden. Die EVP steigt mit dem Slogan «Damit Werte wieder zählen!» in den Wahlkampf.

 

Nebst der amtie­ren­den Natio­nal­rä­tin Marianne Streiff-Feller und den 10 Gross­rats­mit­glie­dern kan­di­die­ren auf der Stammliste einige erfah­rene Mit­glie­der von Gemein­de­be­hör­den. Der Frauenanteil der beiden Listen beläuft sich auf beachtliche 42%. Die Kandidierenden im Überblick:
 

Stammliste EVP BE

Streiff-Feller Marianne, 1957, Urtenen-Schönbühl, Nationalrätin, bisher

Beutler-Hohenberger Melanie, 1977, Gwatt, Grossrätin           

Bossard-Jenni Tabea, 1988, Burgdorf, Stadträtin          

Fink Anna, 1967, Spiez, Gemeinderätin            

Grogg Christine, 1963, Bützberg, Grossrätin/Gemeinderätin                                                                              

Hofer Christine, 1970, Grosshöchstetten, Gemeindepräsidentin

Jans-Troxler Bettina, 1980, Bern, Stadträtin

Schnegg Christine, 1966, Lyss, Grossrätin                  

Stotzer-Wyss Barbara, 1975, Büren a.A., Gemeinderätin         

Streit Barbara, 1962, Bern, Grossrätin             

Aeschlimann Martin,1966, Burgdorf, Grossrat                                                            

Bach Hans Peter, 1964, Frutigen, a. Gemeinderat                                                                   

Gerber Tom, 1976, Reconvilier, Grossrat

Hauser Joel (*jevp), 1987, Nidau, Stadtrat

Herrmann Stefan, 1972, Rütschelen, Gemeindepräsident

Jost Marc, 1974, Thun, Grossrat

Kipfer Hans, 1966, Münsingen, Grossrat

Locher Patrik (*jevp), 1989, Liebefeld

Löffel Ruedi, 1962, Münchenbuchsee, Grossrat

Rentsch Lukas, 1979, Schalunen

Steiner Hanspeter, 1964, Boll

Stürmer Matthias, 1980, Bern, Stadtrat

Wenger Markus, 1957, Spiez, Grossrat

Zaugg Bernhard, 1970, Schliern b. Köniz, Mitglied GGR

 

Liste *jevp BE

Baumann Danae, 1996, Seftigen                    

Hari Jasmine, 1989, Aeschlen              

Heiniger Janina, 1997, Lotzwil             

Möri Nadine, 1992, Bern                      

Oppliger Valérie, 1989, Tramelan, Mitglied GGR          

Renfer Rebecca, 1994, Münsingen, Mitglied GGR        

Rubin Melody, 1988, Steffisburg         

Schnegg Sara, 1990, Lyss, Mitglied GGR                                            

Schwyn Saskia,1988, Boll

Zürcher Myriam, 1989, Ostermundigen, Mitglied GGR  

Badertscher Simon, 1987, Thun                                                                     

Bühlmann Matthias, 1985, Bern                                                                     

Frey Dario, 1997, Spiez

Grimm Nicolai, 1997, Belp

Hählen Raphael, 1995, Thun

Haller Matthias, 2000, Ittigen

Küenzi Patric, 1989, Brenzikofen

Lehmann Andrin, 1988, Biel

Liechti Silas, 1985, Biel

Meinen Jonas, 1990, Konolfingen

Sollberger Lévi, 1998, Nods

Surbeck Tim, 1999, Steffisburg

Wellauer Lukas, 1987, Bern

07/01/2019  | Le PEV dit OUI à la loi sur l’énergie, à la loi sur la police et à l’initiative contre le mitage

Les délé­gués du PEV ber­nois disent clai­re­ment OUI à la loi can­to­nale sur l’énergie et la loi sur la police. En ce qui concerne la vota­tion fédé­rale, les délé­gués sou­tiennent l’initiative contre le mitage à une faible majorité.

Loi sur l’énergie : Des mesures effi­caces pour le parc immobilier

 

Les délé­gués du PEV sou­tiennent à l’unanimité la loi can­to­nale sur l’énergie. Le

Les délégués du PEV bernois disent clairement OUI à la loi cantonale sur l’énergie et la loi sur la police. En ce qui concerne la votation fédérale, les délégués soutiennent l’initiative contre le mitage à une faible majorité.

Loi sur l’énergie : Des mesures efficaces pour le parc immobilier

 

Les délégués du PEV soutiennent à l’unanimité la loi cantonale sur l’énergie. Le parc immobilier est responsable à 40 % de la consommation énergétique totale. Cela a des effets énergétiques sur plusieurs décennies. C’est pourquoi des réglementations efficaces sont nécessaires. La révision de la loi sur l’énergie est importante pour la politique climatique, elle prend en compte les développements technologiques et elle contribue au développement de la production d’énergie renouvelable afin de compenser la diminution d’énergie dans la période post-Mühleberg.

Loi sur la police : Améliorations et optimisations
Les délégués du PEV disent clairement Oui à la nouvelle loi sur la police. Celle-ci apporte de nombreuses améliorations. La collaboration entre les communes et la police cantonale est optimisée. Les victimes de violence domestique et de harcèlement sont mieux protégées grâce à des mesures d’éloignement et des ordonnances restrictives. En cas de manifestations non-autorisées avec violences, les communes peuvent demander aux organisateurs ou aux personnes coupables de violence de payer pour les dommages occasionnés.

Initiative contre le mitage : Favoriser un déve­lop­pe­ment durable du milieu bâti
A une faible majorité le PEV bernois soutient l’initiative contre le mitage. La terre culti­vée, les paysages natu­rels et les espaces verts ne doivent plus être béton­nés sans limite. Les terrains construc­tibles dis­po­nibles doivent être uti­li­sés de manière plus effi­ciente. Les délégués saluent le fait que l’initiative demande des formes durables d’habitat et de tra­vail et qu’elle vise un déve­lop­pe­ment de qua­lité du milieu bâti exis­tant.


Questions :
Christine Schnegg, Présidente PEV BE, 076 536 62 88

23/11/2018  | EVP will Mittel für die Sozialhilfe freisetzen

Die EVP bean­tragt im Bud­get mehr Mit­tel für die Verstär­kung von Inte­gra­tions­bemü­hun­gen in den Arbeits­markt und für die Sozial­hilfe auf SKOS-​Niveau.

Zum Bud­get, das im Gros­sen Rat am kom­men­den Diens­tag dis­ku­tiert wird, will die EVP die Posi­tion bei Exis­tenz­si­che­rung und Inte­gra­tion (Sozial­hilfe)

Die EVP beantragt im Budget mehr Mittel für die Verstärkung von Integrationsbemühungen in den Arbeitsmarkt und für die Sozialhilfe auf SKOS-Niveau.

Zum Budget, das im Grossen Rat am kommenden Dienstag diskutiert wird, will die EVP die Position bei Existenzsicherung und Integration (Sozialhilfe) wieder auf das Niveau vor den Kürzungen der Sozialhilfe bringen. Sie beantragt deshalb zusätzlich 25 Mio. Franken für Integrationsbemühungen in den Arbeitsmarkt und für Sozialhilfe nach SKOS-Richtlinien. Damit will die EVP genügend Mittel freisetzen, damit Bedürftige nicht weiter benachteiligt werden.

Die EVP lehnt zudem die Schaffung eines neuen Investitionsfonds ab. Stattdessen möchte die EVP die anstehenden Grossinvestitionen auf ordentlichem Weg realisieren, auch wenn dazu jährlich Entscheide zu einer Neuverschuldung nötig sind. Sie empfiehlt dazu den Bestand von bisherigen Fonds aufzulösen.


Weitere Informationen: Grossrat Hans Kipfer, Mitglied der Finanzkommission, Tel. 079 624 13 88

23/10/2018  | Le PEV dit OUI au crédit RMNA et se bat contre la baisse des impôts

Les délé­gués du PEV Berne disent NON à la révi­sion de la loi sur les impôts et sou­tiennent le cré­dit pour finan­cer l’hébergement et l’encadrement des requé­rants d’asile mineurs non accom­pa­gnés (RMNA). En ce qui concerne les sujets fédé­raux, les délé­gués rejettent à l’unanimité l’initiative pour l’autodétermination. Ils disent clai­re­ment OUI à la modi­fi­ca­tion du droit des assu­rances sociales (sur­veillances) et net­te­ment NON à l’initiative pour les vaches à cornes.

À une large majo­rité, les délé­gués du PEV ber­nois ont rejeté la révi­sion de la loi can­to­nale sur les impôts. La baisse fis­cale en faveur des

Les délégués du PEV Berne disent NON à la révision de la loi sur les impôts et soutiennent le crédit pour financer l’hébergement et l’encadrement des requérants d’asile mineurs non accompagnés (RMNA). En ce qui concerne les sujets fédéraux, les délégués rejettent à l’unanimité l’initiative pour l’autodétermination. Ils disent clairement OUI à la modification du droit des assurances sociales (surveillances) et nettement NON à l’initiative pour les vaches à cornes.

À une large majorité, les délégués du PEV bernois ont rejeté la révision de la loi cantonale sur les impôts. La baisse fiscale en faveur des entreprises avec de gros profits engendre en effet des mesures d’allègement douloureuses aux dépens de la formation, de la prise en charge et de la prévention. Les délégués du PEV ont considéré que l’allègement fiscal aux dépens des personnes âgées et diminuées et des jeunes générations comme étant irresponsable du point de vue de la politique sociale et sociétale.

Crédit RMNA : le modèle bernois est un succès

Le PEV soutient à l’unanimité le crédit RMNA. Le modèle bernois d’hébergement et de formation des réfugiés mineurs non accompagnés est un succès. Il aide de jeunes requérants d’asile qui, vraisemblablement, passeront toute leur vie ici, à devenir dès le début partie intégrante de notre société.

Initiative d’autodétermination : ne pas affaiblir la Suisse

Les délégués du PEV ont rejeté à l’unanimité l’initiative d’autodétermination. Elle affaiblit la Suisse, sa place économique, la démocratie et les droits de l’homme. Avec son adoption, la Suisse ne pourrait à l’avenir plus mettre en œuvre les futures dispositions de la Conventions européenne des droits de l’homme (CEDH).

Modification du droit des assurances sociales : lutte conséquente contre les abus

Du point de vue des délégués les observations dans des cas de soupçons justifiés constituent un moyen efficace pour détecter la fraude à l’assurance. Une sanction conséquente des abus protège les personnes handicapées ainsi que les retraités AI / AA contre un soupçon collectif et renforce la confiance de la population envers les institutions sociales.

Soutien des vaches à cornes : pas de mention dans la constitution

Le PEV Berne dit clairement NON à l’initiative pour les vaches à cornes. L’inscription dans la Constitution fédérale d’un soutien financier pour des animaux agricoles ayant des cornes représente une aberration pour un sujet qui relève tout au plus de la loi, voir même de l’ordonnance. À ce sujet, les délégués regrettent l’absence d’un contre-projet parlementaire à l’initiative.

Questions :
Christine Schnegg, Présidente PEV BE, 076 536 62 88

18/10/2018  | Election du Conseil des Etats 2019 : le PEV se présente avec Marianne Streiff

Le PEV pré­sente Marianne Streiff pour les élec­tions du Conseil des Etats dans le can­ton de Berne. Les délé­gués du PEV Berne ont élu à l’unanimité Marianne Streiff, Pré­si­dente du PEV et poli­ti­cienne connue dans tout le pays en tant que can­di­date au Conseil des Etats. Marianne Streiff offre aux élec­teurs une alter­na­tive cré­dible aux can­di­dats des deux grands blocs politiques.

La Chambre haute du Par­le­ment a besoin de per­son­na­li­tés cou­ra­geuses et expé­ri­men­tées qui, au centre du pay­sage poli­tique, peuvent pro­po­ser des

Le PEV présente Marianne Streiff pour les élections du Conseil des Etats dans le canton de Berne. Les délégués du PEV Berne ont élu à l’unanimité Marianne Streiff, Présidente du PEV et politicienne connue dans tout le pays en tant que candidate au Conseil des Etats. Marianne Streiff offre aux électeurs une alternative crédible aux candidats des deux grands blocs politiques.

La Chambre haute du Parlement a besoin de personnalités courageuses et expérimentées qui, au centre du paysage politique, peuvent proposer des solutions pouvant créer des majorités. Ce profil d’exigence représente parfaitement Marianne Streiff. 

En tant que Présidente de INSOS Suisse, association de branche nationale des institutions pour personnes avec handicap, et Présidente de l’organisation chrétienne de développement et d’aide humanitaire TearFund, la politicienne très expérimentée du PEV s’engage au sein et au dehors du Parlement pour les intérêts des personnes, en particulier lorsqu’elles sont dans des situations difficiles et précaires.

Durant la législation en cours du Conseil national, Marianne Streiff donne des impulsions importantes. Deux exemples : de manière courageuse et efficace, elle parvient à modifier la loi sur le Parlement pour plus de transparence en matière de liens d’intérêts. Ainsi, les membres du Parlement fédéral, doivent désormais, en ce qui concerne leur activité professionnelle, également mentionner l’employeur ainsi que la fonction en tant qu’employé. De plus, son intervention pour la prévention contre les loverboys a suscité un grand intérêt.

Pour toute question : 
Marianne Streiff-Feller, Conseillère nationale PEV BE, Présidente PEV CH, 079 664 74 57
Christine Schnegg, Présidente PEV BE, 076 536 62 88

29/08/2018  | EVP fordert keine Benachteiligung privater Initiativen bei ausserfamiliären Betreuungsangeboten

Der Kan­ton Bern stellt sein Finan­zie­rung­ssys­tem für die fami­lie­nergän­zende Kin­der­be­treuung um. Die Gemein­den sol­len den inter­es­sier­ten Eltern die ers­ten Gut­scheine für die aus­ser­fa­mi­liäre Betreuung ihrer Kin­der per August 2019 abge­ben kön­nen. Die EVP unterstützt im Grund­satz die Einfüh­rung von Betreuung­sgut­schei­nen. Die EVP for­dert aber, dass die auf pri­va­ter Ini­tia­tive beru­hen­den Ange­bote nicht benach­tei­ligt wer­den. Zudem darf es nicht zu wei­te­ren Verzö­ge­run­gen bei der Einfüh­rung der Betreuung­sgut­scheine kommen.

Wie bereits mit der Motion «Fami­lie­nergän­zende Kin­der­be­treuung – glei­chlange Spiesse auf für pri­vate Ini­tia­ti­ven» von der EVP gefor­dert, sol­len auf

Der Kanton Bern stellt sein Finanzierungssystem für die familienergänzende Kinderbetreuung um. Die Gemeinden sollen den interessierten Eltern die ersten Gutscheine für die ausserfamiliäre Betreuung ihrer Kinder per August 2019 abgeben können. Die EVP unterstützt im Grundsatz die Einführung von Betreuungsgutscheinen. Die EVP fordert aber, dass die auf privater Initiative beruhenden Angebote nicht benachteiligt werden. Zudem darf es nicht zu weiteren Verzögerungen bei der Einführung der Betreuungsgutscheine kommen.

Wie bereits mit der Motion «Familienergänzende Kinderbetreuung – gleichlange Spiesse auf für private Initiativen» von der EVP gefordert, sollen auf privater Initiative beruhende Angebote für familienergänzende Kinderbetreuung finanziell nicht benachteiligt werden. Für deren Leistungen sollen ebenfalls Betreuungsgutscheine eingesetzt werden können. Ansonsten drohen bei besonderen Familiensituationen wie zum Beispiel Krankheit und Schichtarbeit Versorgungslücken.

Als unhaltbar erachtet die EVP die zeitliche Verzögerung bei der Umsetzung, die bei den betroffenen Betreuungsanbietern zu grossen Schwierigkeiten führt. Der Kanton steht in der Pflicht, für die Übergangsfrist Unterstützung zu bieten.

Die EVP setzt sich für eine umfassende Familienförderung ein. Dies beinhaltet auch eine finanzielle und strukturelle Förderung der familienexternen Betreuung. Die Umsetzung der Vorlage darf unter keinen Umständen zu einer Sparübung werden. So wird im Vergleich zur heutigen Situation der Zugang zu den Betreuungsangeboten massiv eingeschränkt (strengere Bestimmungen bei den Beschäftigungspensen und bei der sozialen Indikation). Die EVP erachtet dies als den falschen Weg. Um eine allfällige Mengenausweitung in den Griff zu bekommen, wäre eine Senkung des massgeblichen Jahreseinkommen von 160’000.- auf 140’000.-  eine mögliche Alternative.

Kontakt:
Christine Schnegg, Grossrätin, Präsidentin EVP BE, 076 536 62 88

24/08/2018  | Budget 2019, planification financière et rapport de gestion 2017 du canton de Berne - Position du PEV bernois

Les déci­sions du Grand Conseil rela­tives au pro­gramme d’allègement pro­voquent des conséquences désas­treuses sur le plan finan­cier. Les grosses dépenses futures deman­de­ront des déci­sions trans­pa­rentes alors qu’un exa­men des pro­ces­sus comp­tables sera nécessaire.

Le débat sur la poli­tique finan­cière et fis­cale, en novembre 2017, a été marqué par le jeu de pou­voir en faveur des per­sonnes pri­vi­lé­giées.

Les décisions du Grand Conseil relatives au programme d’allègement provoquent des conséquences désastreuses sur le plan financier. Les grosses dépenses futures demanderont des décisions transparentes alors qu’un examen des processus comptables sera nécessaire.

Le débat sur la politique financière et fiscale, en novembre 2017, a été marqué par le jeu de pouvoir en faveur des personnes privilégiées. Malheureusement, le Grand Conseil n’avait pas trouvé un compromis favorisant les intérêts de toute la société. Maintenant, il n’y plus assez de moyens financiers pour les groupes de population socialement défavorisés. La planification financière est prétéritée par ces décisions, ce qui laisse entrevoir d’autres bagarres politiques lors les débats à venir. C’est la raison pour laquelle le PEV ne peut se réjouir que sous réserve de la planification financière équilibrée de ces prochaines années.

Les chiffres du budget démontrent que les baisses d’impôt prévues pour les personnes morales ne peuvent être réalisées qu’au détriment de la prévention, de la formation et des soins. Malheureusement, lors du débat financier de novembre passé, le parlement n’a pas voulu accepter le compromis proposé par le PEV de réduire les baisses d’impôts pour les entreprises à hauts profits, pour permettre de renoncer aux mesures d’allégement néfastes. Ce n’est pas constructif que lors des prochaines votations, le peuple ne puisse choisir qu’entre « tout ou rien » au sujet de la loi sur les impôts.

Le gouvernement veut relever les défis futurs avec une suppression d’emplois non-coordonnée. Le PEV demande que sa motion, qui a été acceptée par le Grand Conseil en 2016 et qui exige un projet concret d’analyse de l’efficacité et d’optimisation de l’administration, soit enfin mise en œuvre.

Le Conseil-exécutif laisse apparaître un déficit de financement pour les projets d’investissements. Le PEV exige des solutions transparentes pour le financement des futurs projets d’envergure. Aussi, le PEV est sceptique par rapport à la solution proposée d’un nouveau fond financier. Même avec le frein à l’endettement, de nouvelles dettes pourraient être acceptées. Le PEV souhaite que les décisions à ce sujet soient prises de manière transparente.

En même temps qu’il se prononcera sur le budget, le parlement devra aussi décider du rapport de gestion 2017 qui est présenté très tardivement. Suite aux incidents liés à l’introduction du modèle comptable harmonisé MCH2, le PEV attend du gouvernement qu’il corrige rapidement les points critiques qui ont été soulevés par le Contrôle des finances. 

En résumé, le PEV constate que les décisions prises sur le programme d’allègement ont fragilisé la coopération entre les forces politiques, qui est pourtant importante pour le canton. En outre, le gouvernement n’a pas encore développé de perspectives pour relever les défis financiers à partir de 2021.


Contact:
Hans Kipfer, Député, Membre de la commission des finances, 079 624 13 88

16/08/2018  | LE PEV pour les voies cyclables et des aliments équitables

Lors de leur assem­blée géné­rale à Berne d’aujourd’hui, les délé­gués du PEV du Can­ton de Berne ont dit OUI à l’arrêté fédé­ral sur les voies cyclables ainsi qu’à l’initiative pour des ali­ments équi­tables. Ils pro­posent cepen­dant de reje­ter l’initiative pour la sou­ve­rai­neté alimentaire.

 

Les délé­gués du PEV ont approuvé à l’unanimité l‘arrêté fédé­ral sur les voies cyclables. Cette modi­fi­ca­tion judi­cieuse per­met­tra de

Lors de leur assem­blée géné­rale à Berne d’aujourd’hui, les délé­gués du PEV du Canton de Berne ont dit OUI à l’arrêté fédé­ral sur les voies cyclables ainsi qu’à l’initiative pour des ali­ments équi­tables. Ils pro­posent cepen­dant de reje­ter l’initiative pour la sou­ve­rai­neté ali­men­taire.

 

Les délé­gués du PEV ont approuvé à l’unanimité l‘arrêté fédé­ral sur les voies cyclables. Cette modi­fi­ca­tion judi­cieuse per­met­tra de favo­ri­ser le dépla­ce­ment en vélo en Suisse de manière uni­forme au-delà des fron­tières com­mu­nales et can­to­nales. Les délégués du PEV attendent que l’expansion des pistes cyclables renforce la sécurité des cyclistes. De plus, l’espace requis pour l’infrastructure des trans­ports pourra être réduit.

 

Les délé­gués se sont expri­més à grande majorité en faveur de l’initiative pour des ali­ments équi­tables « Fair food ». Dans le débat, les délé­gués du PEV ont prôné le sou­tien à cette ini­tia­tive en tant que pre­mier pas contre le dum­ping éco­lo­gique et social de l’industrie agro-alimentaire et ses méthodes de pro­duc­tion non durables, notam­ment les grandes mono­cul­tures, l’élevage de masse et l’utilisation mas­sive de sub­stances chi­miques. Ils sou­tiennent les mesures pro­po­sées par les ini­tiants pour com­battre le gas­pillage ali­men­taire.

Enfin, les délé­gués ont décidé le NON à l’initiative popu­laire « Pour la sou­ve­rai­neté ali­men­taire ». Les reven­di­ca­tions de l’initiative sont, du point de vue du PEV, déjà lar­ge­ment cou­vertes par la poli­tique agri­cole de la Confé­dé­ra­tion ainsi que par la Consti­tu­tion com­plé­tée il y a peu par le peuple par l’article sur la sécu­rité ali­men­taire.

Contact:
Christine Schnegg, Présidente du PEV du canton de Berne, 076 536 62 88

01/05/2018  | Jahresrechnung 2017: Chancen von HRM2 nutzen

Die EVP nimmt Kennt­nis vom posi­ti­ven Abschluss, der sich unweit des bud­ge­tier­ten Ergeb­nisses bewegt. Mit der Einfüh­rung des neuen Rech­nung­smo­dells HRM2 sollte die Chance genutzt wer­den, um die Ver­wal­tung auf ihre Effi­zienz zu über­prü­fen und die Struk­tu­ren an die aktuel­len Bedürf­nisse anzupassen.

Die EVP stellt besorgt fest, dass gemäss Finanz­kon­trolle die Jah­res­rech­nung 2017 wesent­liche Män­gel auf­weist und die fest­ge­legte Aus­ges­tal­tung des

Die EVP nimmt Kenntnis vom positiven Abschluss, der sich unweit des budgetierten Ergebnisses bewegt. Mit der Einführung des neuen Rechnungsmodells HRM2 sollte die Chance genutzt werden, um die Verwaltung auf ihre Effizienz zu überprüfen und die Strukturen an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen.

Die EVP stellt besorgt fest, dass gemäss Finanzkontrolle die Jahresrechnung 2017 wesentliche Mängel aufweist und die festgelegte Ausgestaltung des Rechnungsmodells teilweise nicht den Zielsetzungen von HRM2 entspricht. Es ist bedauerlich, dass die Differenzen mit dem Finanzkontrollorgan nicht vor Veröffentlichung des Geschäftsberichtes bereinigt werden konnten. Eine detaillierte Analyse dieser Beurteilungen wird nötig sein. Die Rechnungslegung hat sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten und darf nicht zum Spielball von politischen Einschätzungen werden.

Die EVP ist sich bewusst, dass mit der Einführung des neuen Rechnungsmodells HRM2 ein ressourcenbindendes Projekt durchgeführt wird. Die offenen Beurteilungsfragen lassen sich teilweise auf diesen Prozess zurückführen. Der EVP ist es gleichwohl ein grosses Anliegen, in der Verwaltung effizientere Strukturen und Abläufe zu erreichen. Eine 2016 erheblich erklärte EVP-Motion fordert die Prüfung der Verwaltungstätigkeit auf Effizienz und die Präsentation eines entsprechenden Projektes. Mit HRM2 werden ineffiziente Prozesse besser sichtbar. Es bietet sich damit die Chance, langjährige Strukturen aufzubrechen und an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen.

Eine ausführliche Würdigung des Geschäftsberichtes 2017 wird die EVP nach Kenntnis der Details in der Septembersession vornehmen.
 

Auskünfte 
Hans Kipfer, Grossrat, Mitglied Finanzkommission, 079 624 13 88 
Barbara Streit-Stettler, Grossrätin, Mitglied Finanzkommission, 079 783 54 78

28/04/2018  | NON à l’initiative " Monnaie pleine " et OUI à la loi sur les jeux d’argent

Lors de la 99ème assem­blée ordi­naire des délé­gués du PEV du can­ton de Berne à Thoune, les délé­gués pro­posent le OUI à la loi sur les jeux d’argent et refusent l’initiative ” Mon­naie pleine “, jugée trop risquée. La dépu­tée Chris­tine Schnegg a été réélue à l’unanimité comme pré­si­dente du PEV cantonal.

Pour les délé­gués du PEV, l’initiative Mon­naie pleine est un essai pré­coce, unique au monde et à l’issue incer­taine, car ni la sta­bi­li­sa­tion du

Lors de la 99ème assemblée ordinaire des délégués du PEV du canton de Berne à Thoune, les délégués proposent le OUI à la loi sur les jeux d’argent et refusent l’initiative " Monnaie pleine ", jugée trop risquée. La députée Christine Schnegg a été réélue à l’unanimité comme présidente du PEV cantonal.

Pour les délégués du PEV, l’initiative Monnaie pleine est un essai précoce, unique au monde et à l’issue incertaine, car ni la stabilisation du système financier ni la prévention de futures crises ou bulles financières ne sont scientifiquement prouvées. Le PEV partage le souci des initiants face à notre manque de préparation à une nouvelle crise bancaire, tout comme leur désir de stabiliser le système financier de la Suisse. Cet objectif pourrait cependant être atteint autrement, p.ex. en augmentant la part du capital propre pour les banques d’importance systémique.

Les délégués du PEV reconnaissent que la nouvelle loi sur les jeux d’argent doit prendre en compte les développements sociétaux et technologiques. Les jeux de casino doivent pouvoir être proposés en ligne par des concessionnaires si les recettes reviennent à l’AVS/AI et à des buts d’utilité publique.
Il n’est cependant pas concevable pour le PEV que les gains issus des jeux d’argent soient à l’avenir exempts d’impôt. De plus, la nouvelle loi ne va pas assez loin en matière de protection des joueurs compulsifs. Des mesures de protection efficaces face aux dangers des jeux d’argent. Malgré les défauts de la loi, les délégués du PEV n’ont pas voulu rejeter la totalité de la révision.

Contact:
Christine Schnegg, Présidente du PEV du canton de Berne, 076 536 62 88

12/04/2018  | Projet populaire pour une aide sociale efficace

Une large alliance d’associations et de par­tis lance un projet popu­laire pour une aide sociale effi­cace. Le comité « Aide sociale effi­cace » n’est pas d’accord avec les coupes dans l’aide sociale déci­dées par le Grand Conseil. Mais au lieu de sim­ple­ment lan­cer un réfé­ren­dum, il pro­pose un cer­tain nombre de mesures net­te­ment plus effi­caces qui sont aussi pro­fi­tables aux béné­fi­ciaires de l’aide sociale.

Lors de sa ses­sion de mars, le Grand Conseil a adopté le projet de révi­sion de la loi sur l’aide sociale, lequel pré­voit des coupes de 8 %, voire de

Une large alliance d’associations et de partis lance un projet populaire pour une aide sociale efficace. Le comité « Aide sociale efficace » n’est pas d’accord avec les coupes dans l’aide sociale décidées par le Grand Conseil. Mais au lieu de simplement lancer un référendum, il propose un certain nombre de mesures nettement plus efficaces qui sont aussi profitables aux bénéficiaires de l’aide sociale.

Lors de sa session de mars, le Grand Conseil a adopté le projet de révision de la loi sur l’aide sociale, lequel prévoit des coupes de 8 %, voire de 30 % pour certaines personnes, sur le forfait pour l’entretien. Une large alliance de fédérations, associations et partis refuse ce plan d’austérité et a décidé de lui opposer un projet populaire constructif.
 
La révision de la loi sur l’aide sociale approuvée par le Grand Conseil est pour une large part un démantèlement des prestations. Cela touchera avant tout les enfants et les jeunes, qui représentent un tiers des personnes prises en charge par l’aide sociale. La majorité bourgeoise au Parlement espère ainsi d’une part réduire les dépenses du canton et d’autre part encourager les bénéficiaires de l’aide sociale à réintégrer le monde du travail en leur mettant la pression. Le comité « Aide sociale efficace » doute que ce soit en leur coupant les vivres que ces derniers vont retrouver plus vite un emploi. Il vaudrait mieux commencer par créer les places de travail nécessaires, et donner aux bénéficiaires de l’aide sociale la possibilité de se perfectionner pour faire la différence sur le marché de l’emploi. La révision de la loi sur l’aide sociale attribue déjà plus de poids au rôle de l’économie ; nous reprenons cette idée dans notre projet, mais le comité demande également que le canton propose une offre ciblée de perfectionnement professionnel pour aider les personnes à l’aide sociale à retrouver un emploi. Il faudrait en outre que les chômeurs de plus de 55 ans ne soient plus soutenus par l’aide sociale, mais qu’ils reçoivent des prestations complémentaires à l’AVS/AI. Ce serait une bonne manière de traiter ces personnes dans le respect de leur dignité tout en leur évitant de tomber dans la pauvreté. Enfin, le comité réclame des prestations d’appoint conformes aux taux de la Conférence suisse des institutions d'action sociale (CSIAS) reconnus dans toute la Suisse.
 
De cette façon, il y aurait à long terme moins de gens dépendants de l’aide sociale, ce qui serait tout bénéfice, et pour eux et pour les finances du canton, et laisserait en même temps plus de moyens pour donner aux personnes encore à l’aide sociale un soutien suffisant pour vivre dignement.
 
Le comité commencera la collecte de signatures le 18 avril avec la publication du projet populaire dans la feuille d’avis officielle. Il est convaincu qu’il parviendra à récolter les 10’000 signatures attestées nécessaires dans le délai de trois mois imparti.
 
Le comité « Pour une aide sociale efficace »

 

12/04/2018  | EVP unterstützt Volksvorschlag gegen das Sozialhilfegesetz

Ein breites Bünd­nis aus Verbän­den und Par­teien hat ges­tern einen Volks­vor­schlag lan­ciert, der in einer Volk­sabs­tim­mung dem bes­chlos­se­nen Sozial­hil­fe­ge­setz gegenü­ber­ges­tellt wer­den soll. Mit­glied des Komi­tees ist auch die EVP. Das Komi­tee «Wirk­same Sozial­hilfe» ist mit den vom Gros­sen Rat bes­chlos­se­nen Kür­zun­gen in der Sozial­hilfe nicht einverstanden.

In der März­ses­sion hat der Grosse Rat die Revi­sion des Sozial­hil­fe­ge­setzes verab­schie­det. Darin sind Kür­zun­gen von 8% im Grund­be­darf vor­ge­se­hen, bei

Ein breites Bündnis aus Verbänden und Parteien hat gestern einen Volksvorschlag lanciert, der in einer Volksabstimmung dem beschlossenen Sozialhilfegesetz gegenübergestellt werden soll. Mitglied des Komitees ist auch die EVP. Das Komitee «Wirksame Sozialhilfe» ist mit den vom Grossen Rat beschlossenen Kürzungen in der Sozialhilfe nicht einverstanden.

In der Märzsession hat der Grosse Rat die Revision des Sozialhilfegesetzes verabschiedet. Darin sind Kürzungen von 8% im Grundbedarf vorgesehen, bei manchen Personen sogar bis zu 30%. Dabei sind vor allem Kinder und Jugendliche, die einen Drittel der unterstützen Personen in der Sozialhilfe ausmachen, betroffen. Mit dem Volksvorschlag will das Komitee die Kürzungen streichen und an den SKOS-Richtlinien festhalten, mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen schaffen und Ergänzungsleistungen für die über 55-Jährigen ermöglichen. An der engeren Zusammenarbeit mit der Wirtschaft hält der Volksvorschlag fest.

«Sowohl als Mitte-Partei als auch vor unserem christlichen Hintergrund unterstützt die EVP diesen Volksvorschlag», sagt EVP-Grossrätin Barbara Streit-Stettler dazu. Er baue Brücken zur Wirtschaft und verzahne die Sozialhilfe mit anderen Sozialversicherungssystemen.

Die Bundesverfassung messe «die Stärke des Volkes am Wohl der Schwachen». Mit dem Sozialhilfegesetz werden aber Geld von den Schwachen hin zu Menschen verteilt, «die eigentlich schon genug haben». Die EVP trete für eine integrative und inklusive Gesellschaft ein, an der alle Menschen teilnehmen können. Für Sozialhilfeempfänger gehe es bei Kürzungen nicht in erster Linie auf «Fleisch oder Schoggi» zu verzichten, sondern darum, ob sie am sozialen Leben teilnehmen könnten oder nicht.

Das neue Sozialhilfegesetz habe nichts mit sozialer Not, sondern mit «sozialem Geiz» zu tun. Dieser «soziale Geiz» sei im Moment im Trend. Mit dem Volksvorschlag wolle die EVP diesem sozialen Geiz entgegentreten, betonte Grossrätin Barbara Streit-Stettler an der gestrigen Medienkonferenz.

01/03/2018  | "Kleine" Anerkennung von Glaubensgemeinschaften – EVP ist erfreut über Antwort der Regierung

In der kom­men­den März­ses­sion wird der Grosse Rat das neue Lan­des­kir­chen­ge­setz verab­schie­den. För­de­rung­smass­nah­men für andere Glau­bens­ge­mein­schaf­ten (aus­se­rhalb der Lan­des­kir­chen) wur­den bisher weder bes­chlos­sen noch dis­ku­tiert. Nach Ansicht der EVP-​Fraktion ist es nun an der Zeit, wei­tere Schritte an die Hand zu neh­men. Die EVP nimmt deshalb erfreut zur Kennt­nis, dass der Regie­rung­srat das Pos­tu­lat «Kleine Aner­ken­nung mit gros­ser Aus­wir­kung auf den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt» der bei­den EVP-​Grossräte Marc Jost und Phi­lippe Mes­serli zur Annahme empfiehlt.

Kon­kret will die Regie­rung prü­fen und ausführ­lich Bericht ers­tat­ten, ob und nach wel­chen Zulas­sung­skri­te­rien Glau­bens­ge­mein­schaf­ten die Mögli­ch­keit

In der kommenden Märzsession wird der Grosse Rat das neue Landeskirchengesetz verabschieden. Förderungsmassnahmen für andere Glaubensgemeinschaften (ausserhalb der Landeskirchen) wurden bisher weder beschlossen noch diskutiert. Nach Ansicht der EVP-Fraktion ist es nun an der Zeit, weitere Schritte an die Hand zu nehmen. Die EVP nimmt deshalb erfreut zur Kenntnis, dass der Regierungsrat das Postulat «Kleine Anerkennung mit grosser Auswirkung auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt» der beiden EVP-Grossräte Marc Jost und Philippe Messerli zur Annahme empfiehlt.

Konkret will die Regierung prüfen und ausführlich Bericht erstatten, ob und nach welchen Zulassungskriterien Glaubensgemeinschaften die Möglichkeit einer «kleinen Anerkennung» durch den Staat erhalten sollen. Die EVP ist überzeugt, dass die in der Kantonsverfassung vorgesehene Möglichkeit der Anerkennung weiterer Glaubensgemeinschaften auf Dauer nicht toter Buchstabe bleiben darf. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das System der öffentlich-rechtlichen Anerkennung generell ins Wanken gerät. Der Bericht «Dienstleistungen, Nutzen und Finanzierung von Religionsgemeinschaften in der Schweiz» (NFP58, Projekt FAKIR) hat aufgezeigt, dass nicht nur Landeskirchen, sondern auch nicht anerkannte Freikirchen einen grossen Nutzen für die Gesamtgesellschaft erbringen. Das grosse Engagement dieser Gemeinschaften - meist in vielen Stunden Freiwilligenarbeit erbracht - kommt in etlichen sozialdiakonischen Projekten Menschen zugute, die nicht Mitglied sind.

Für diese Glaubensgemeinschaften würde eine Anerkennung nicht nur materielle Vorteile bringen, sondern vor allem eine stärkere gesellschaftliche Akzeptanz. Gemeinschaften, die sich über Jahrzehnte vorbildlich gesellschaftlich integriert haben und auch dem Wohl der Gesellschaft dienen, sollen nicht länger einem Verdacht ausgesetzt sein, nur weil sie nicht öffentlich-rechtlich anerkannt sind.


Kontakt:
Marc Jost, Grossrat, 076 206 57 57 
Philippe Messerli, Grossrat, 076 588 63 36

19/01/2018  | Le PEV rejette clairement l’initiative sur les plans d’études et « No Billag »

Pour les vota­tions du 4 mars 2018, les délégué-​e-​s du PEV ber­nois rejettent clai­re­ment l’initiative sur les plans d’études ainsi que l’initiative « No Billag ». lls sou­tiennent tout aussi clai­re­ment le tram Berne-​Ostermundigen et le nou­veau régime finan­cier 2021.

Les délégué-​e-​s du PEV disent clai­re­ment NON à l’initiative popu­laire « Pour un débat démo­cra­tique – Votons sur les plans d’études ! ». Il n’est pas

Pour les votations du 4 mars 2018, les délégué-e-s du PEV bernois rejettent clairement l’initiative sur les plans d’études ainsi que l’initiative « No Billag ». lls soutiennent tout aussi clairement le tram Berne-Ostermundigen et le nouveau régime financier 2021.

Les délégué-e-s du PEV disent clairement NON à l’initiative populaire « Pour un débat démocratique – Votons sur les plans d’études ! ». Il n’est pas approprié que le parlement et le peuple décident du contenu pédagogique des plans d’études. Il s’agirait d’une surpolitisation d’une structure professionnelle. En général, l’impact des plans d’études est surestimé. Ce ne sont pas les plans d’études, mais bel et bien l’engagement et les compétences des enseignant-e-s qui sont décisifs pour une bonne école.

Les délégué-e-s du PEV se prononcent clairement en faveur du crédit cantonal pour le tram Berne-Ostermundigen. Le tram contribue de manière efficace à la résolution des problèmes de capacité. La variante du tram est de loin la meilleure en termes d’efficience et d’impact écologique.

Les délégué-e-s du PEV refusent à l’unanimité l’initiative « No Billag ». L’initiative est une gifle cinglante contre la diversité actuelle de la radio et de la télévision et, par conséquent, également contre une information indépendante incontournable dans notre démocratie directe. Si cette initiative devait être acceptée, la SSR et les 34 fournisseurs régionaux de radio et télé devraient cesser leurs activités. La commercialisation totale du paysage médiatique aurait comme conséquence que des investisseurs financiers puissants et des chaînes étrangères domineraient le marché médiatique suisse.

C’est à l’unanimité que les délégué-e-s du PEV adoptent le nouveau régime financier 2021. Ce dernier pose la base pour la perception de la taxe surlavaleurajoutée (TVA) et l’impôt fédéral direct (IFD), ce qui assure les principales sources de recettes du budget fédéral jusqu’en 2035.

Contact:Christine Schnegg, Présidente PEV du canton de Berne, 076 536 62 88