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Ist die Informatiksicherheit in der Kantonsverwaltung gewährleistet?

EVP-Grossrätin Bar­bara Streit will vom Regie­rung­srat wis­sen, ob die Infor­ma­tik­si­che­rheit in der Ber­ner Kan­tons­ver­wal­tung gewähr­leis­tet ist. Mit einer Inter­pel­la­tion for­dert sie von der Kan­tons­re­gie­rung eine klare Stel­lun­gnahme zu die­sem Thema.

Dem Daten- und Infor­ma­tions­schutz kommt inne­rhalb der Ber­ner Kan­tons­ver­wal­tung unbes­trit­ten eine hohe Bedeu­tung zu. Heute erfolgt der Aus­tausch von Daten jedoch fast aus­schliess­lich auf elek­tro­ni­schem Weg. Dements­pre­chend setzt ein wirk­sa­mer Daten­schutz fast immer auch die Siche­rheit der Infor­ma­tik voraus. In die­sem Zusam­men­hang stellt sich die Frage, inwie­fern in der Ber­ner Kan­tons­ver­wal­tung die Auf­sicht über die Infor­ma­tik­si­che­rheit wirk­sam und unabhän­gig funk­tio­niert.

Wäh­rend die Daten­schut­zauf­sichtss­telle eine unabhän­gige Auf­sichts­behörde ist, unters­teht der Infor­ma­tions­si­che­rheits­beauf­tragte des Kan­tons (IT-SIBE) der Lei­tung des KAIO und kann daher seine wich­tige Auf­sichts­funk­tion nur bes­chränkt wahr­neh­men.

Für den voll­stän­di­gen Wort­laut der Inter­pel­la­tion bitte hier kli­cken.