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EVP verlangt eine wirkungsvolle Familienpolitik

Auf­grund der finan­ziel­len Rah­men­be­din­gun­gen des Kan­tons Bern konn­ten einige der geplan­ten wich­ti­gen Unterstüt­zung­smass­nah­men aus dem Fami­lien­kon­zept in den letz­ten 4 Jah­ren nicht umge­setzt wer­den.

Mit einer Motion ver­langt nun die EVP, dass mit dem nächs­ten Bericht zur Umset­zung des Fami­lien­kon­zepts eine Stra­te­gie, ein Ter­min­plan und eine Neu­prio­ri­sie­rung der vor­ge­se­he­nen Mass­nah­men zur Unterstüt­zung der Fami­lien vor­ge­legt wer­den. Die EVP erwar­tet, dass vor allem nach der Nich­tum­set­zung der Ergän­zung­sleis­tun­gen für ein­kom­mens­sch­wache Fami­lien eine Neur­prio­ri­sie­rung der öko­no­mi­schen Mass­nah­men ins Auge gefasst wird.

Kon­takt:
Chris­tine Schnegg, Prä­si­den­tin EVP-Grossratsfraktion, 076 536 62 88